Etwa 200 Interessierte waren an dem Abend zusammengekommen, um sich über das Konzept zu informieren. So werden insgesamt in den nächsten Jahren ca. Ein Drittel der betriebsnotwendigen Flächen (das sind in der Regel Pfarrbüros, Pfarrheime und Kirchen) z.B. durch Vermietung, Verpachtung, Verkauf oder Neu- und Umbau reduziert. In dem Konzept geht es aber nicht nur um Reduzierung, sondern ebenso um eine Fokussierung auf die pastoralen Aufgaben. Daher behalten einzelne Kirchgebäude in Lippstadt ihren pastoralen Schwerpunkt andere erhalten eine neue pastorale Schwerpunktsetzung, die mit Umbauten verbunden sein kann.
Finales Bild Immobilienkonzept vorgestellt
Am Mittwoch, 6. Mai wurde in der St. Bonifatiuskirche das finale Immobilienkonzept des Pastoralen Raumes Lippstadt nach gut einem Jahr Entwicklung der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Vorfeld hatten alle 13 Kirchenvorstände und 14 Gemeinderäte dem gemeinsamen Immobilienkonzept zugestimmt.