Sternsingeraktion in Maria Frieden Lipperbruch

Segen weitergetragen und Hoffnung geschenkt

Am Samstag, dem 10. Januar 2026, machten sich ab 9:30 Uhr insgesamt 24 Sternsingerinnen und Sternsinger der Kirchengemeinde Maria Frieden gemeinsam mit ihren engagierten Gruppenbegleitungen auf den Weg durch Lipperbruch.
Trotz winterlicher Temperaturen zogen sie von Haus zu Haus, brachten den Segen für das neue Jahr und baten um Unterstützung für die diesjährige Sternsingeraktion.
Unter dem Leitgedanken „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ stand die Aktion Dreikönigssingen 2026 des Kindermissionswerk Die Sternsinger in Kooperation mit dem BDKJ.
Dabei wurde eindrucksvoll deutlich, wie wichtig der Einsatz für Kinderrechte, insbesondere für Schutz und Bildung, weltweit ist.
Die Sternsingeraktion sensibilisierte Kinder wie Erwachsene für die Problematik der Kinderarbeit und zeigte zugleich konkrete Handlungsmöglichkeiten auf – sei es durch bewusstes Konsumverhalten oder durch aktives Engagement beim Sternsingen.
Dank der großen Spendenbereitschaft in unserer Gemeinde konnte ein beeindruckender Gesamtbetrag von 6.324,60 Euro gesammelt werden.
Unterstützt wurden wir dabei erneut von der Bäckerei Austerschmidt und der Bäckerei Bals, in deren Filialen Spendendosen aufgestellt werden durften.
Ein besonderer Dank gilt außerdem den 14 Schülerinnen und Schülern der Marienschule Lippstadt, die als Sternsinger in ihren Klassen unterwegs waren und einen bemerkenswerten Spendenbetrag überreichten.
Ebenso konnte wieder ein Karton mit von den Sternsingern gespendeten Süßigkeiten an die KIA weitergegeben werden.
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, allen Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützenden von Herzen für ihren Beitrag zu dieser gelungenen Sternsingeraktion.
Ihr Engagement hilft, Kindern weltweit neue Perspektiven zu eröffnen.

Weitere Einträge

Maria Frieden Lipperbruch
Kirchengeburtstag in Lipperbruch

Wann war das denn? - Wer ist das? - Kennst du die noch? - Fotos aus 70 Jahren Lipperbrucher Kirchengeschichte konnten am Patronatsfest an Fotowänden und in Alben angeschaut werden.